Peter Beil, Mag.

24.01.2018

Dozent für Tanz (Modern, Jazz, Partnering, Dance Condition)

Tänzer und Choreograph sowie Dozent für Modernen Tanz/Jazz.
Ausbildung in klassischem Ballett, Ballett Jazz und Modern Dance.
Mitglied bekannter Tanzkompanien sowie choreographische Zusammenarbeit mit Bob Curtis & Company, offBallett der Wiener Staatsoper für Renato Zanella, Matt Mattox, J.Y. Ginoux, Joe Alegado und Raza Hammadi
and Company und Anderen. Internationaler Preisträger im Bereich Moderner
Tanz (unter anderem internationaler Choreographie-Wettbewerb von
Florenz, Gewinn des internationalen Choreographie-Wettbewerbes von
Hannover). 1999 Gründung der eigenen Company "independance".

Gastdozent am Konservatorium Wien Privatuniversität. Leiter zahlreicher Fortgeschrittenen-Workshops im In- und Ausland.

Bühne:
Unter anderem Mitwirkung im Rahmen des Mozartjahres (Neue Oper Wien -
"Requiem für Picoletto"; Museumsquartier Wien, März 2006);
Mehrfaches Engagement als Darsteller/Tänzer bei der seit 2002 jährlich
stattfindenden Freiluft-Tanztheater-Performance "Hannibal am Gletscher"
am Rettenbach-Ferner/Sölden (produziert von Lawine Torrèn und Red Bull)
Mitwirkung als Choreograph und Tänzer in Produktionen wie "Der Klang des
Regens - Frida Kahlo", "VOLLGAS Scorsese" (OFF Theater, Wien), etc.
Diverse Eigenproduktionen, Multimediaperformances, zuletzt zum Beispiel "THE BUG - shut up and suck it" (OFF Theater, Wien)

"Als ich mich für den Beruf "Tänzer" entschied, wusste ich nicht, was
mich erwartete, ich wollte einfach nur tanzen, und das den ganzen Tag -
das tat ich dann auch. Für einen Tänzer ist es normal, zwischen sechs
und acht Stunden im Proberaum zu stehen, um zu trainieren und zu üben.
Da ich ein eher spätberufener Tänzer war, benötigte es umso mehr Arbeit
und Fleiß, meinen Körper für die tänzerische Arbeit vorzubereiten und zu
trainieren."

"Neben dem körperlichen Einsatz gibt man als Tänzer auch sehr viel Persönliches und Privates an Einsatz, um dem Getanzten den Ausdruck zu
geben."

"Der Beruf des Tänzers wird in unserer Gesellschaft eher skeptisch und
als Hobby gesehen, sofern man nicht in einer Oper engagiert ist.
Freischaffender Tänzer zu sein und vielleicht auch noch eigene Stücke zu
produzieren, dazu gehört jede Menge Individualismus, Ehrgeiz und
Ausdauer."